Gedanken an mein Kind

Wherever I may roam

Als ich heute morgen nach dir sehen wollte, um dich zu wecken, fand ich nur ein leeres Bett vor. Zuerst dachte ich noch, du hättest dich unter deiner großen Bettdecke versteckt, aber als ich sie anhob, war darunter nichts. Auch hinter deinem Bett warst du nicht und mehr Möglichkeiten gibt es in deinem Zimmer nicht.

Ich schaute im großen Bett nach, ob du eventuell zu Papa gekrabbelt bist, ohne dass ich es bemerkt hatte, aber auch da war mein Mädchen nicht.

Als letztes schaute ich im Wohnzimmer nach und siehe, dort hattest du dich auf die Couch gelegt, in die Decke gekuschelt und hast friedlich geschlafen.

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